Insel Dominica - Boling Lake und Valley of Desolation


Home I   Kontakt I   Impressum I   AGB's I

Handmade, selected by specialists  -  so wird Ihre Karibikreise zum unvergesslichen Erlebnis !

 

 

DOMINICA  -  wandern zum . . .  
www.dominica-reisen.de - Valley of Desolation, Insel Dominica Boiling Lake und
Valley of Desolation

Länge :    4 km
Dauer:     3 Stunden pro Strecke

Grad:      4  = schwierig
Führer wird empfohlen !

Führer für Ihre Wandertour >>

Ausgangspunkt:  Am Ausgangspunkt markiert ein Schild die Länge des Pfades.

Boiling Lake und Valley of Desolation

Die Wanderung zum
Boiling Lake (kochender See) gilt als eine der schwierigsten, aber auch interessantesten Wanderungen, die Dominica zu bieten hat. Der gut unterhaltene Weg besteht sowohl aus eher ebenen Abschnitten von mit Steinen durchsetztem Boden, als auch aus Strecken mit in den Boden gelegten Holzstämmen als Stufen, wo es stellenweise sehr steil bergab bzw. bergauf geht.

Der Wanderpfad führt anfangs durch Regen- und Bergwald. Er steigt von 540 m auf bis 690 m an und fällt dann auf 30 m in Richtungwww.dominica-reisen.de - Boiling Lake Dominica
Trois Pitons Fluss ab. Von den Einheimischen wird dieser Fluss "Breakfast River" (Frühstücksfluss) genannt - also halten Sie es wie die Dominikaner und machen Sie hier eine kleine Frühstückspause, bevor Sie weitermarschieren! Der Weg zum Breakfast River nimmt ca.1 Stunde in Anspruch. Von dort an wechselt die Vegetationszone allmählich von Regenwald zu Bergwald.

Eine Stunde später erreichen Sie in 975 m den höchsten Punkt und können einen 360 Grad-Panoramablick über den gesamten Park genießen.

Einige Meter weiter beginnt der Pfad nach
Wotton Waven. Halten Sie sich links, um nach dem Durchqueren des kahlen Valley of Desolation (Tal der Verlassenheit) schließlich den faszinierenden Boiling Lake zu erreichen, dessen Tiefe bis heute unbekannt ist. Er erscheint wie ein Kessel brodelnden grau-bläulichen Wassers und ist meist in eine wabernde Wolke gehüllt. Von einem Ufer zum anderen misst der See ca. 63 m. Eigentlich ist er kein vulkanischer Krater, sondern eine mit Wasser gefüllte Fumarole - ein Riss, durch den Gase von der geschmolzenen Lava darunter entweichen. Im natürlichen Becken des Sees sammelt sich das Regenwasser von den umliegenden Hügeln und aus zwei Bächen, die sich in den See ergießen. Das Wasser sickert durch den porösen Boden zur heißen Lava darunter, wo es aufgefangen und auf Siedepunkt erhitzt wird.

Quelle: Texte und Informationen Fremdenverkehrsamt / Touristboard der Insel Dominica
Alle Angaben ohne Gewähr - für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen können wir keine Haftung übernehmen.